Dann aber zack zack. Meint zumindest Ron Conway in seiner aktuellen E-Mail an Portfolio-Startups. Er meint, dass die aktuelle Finanzkrise auch den Venture Capital und Startup Sektor erreichen wird und seine Ventures eine niedrigere Burnrate ins Auge fassen sollten. Um ein paar Monate länger mit dem Geld auszukommen und wenn eines der Startups auf der Suche nach Venture Captial sein sollte, dies möglichst schnell zu machen. Bevor auch den VCs die Kohle ausgeht. Änhlicher Ansicht ist auch Sequoia.
summasumario: ist das natürlich alles sinnvoll und ratsam, weil logisch. Dass die aktuelle Situation an den Finanzmärkten ihre Kreise ziehen wird. Aber Kinder, ich persönlich glaub ja, dass die Startups davon profitieren werden. Bin mir nicht sicher, ob die VCs auch davon profitieren werden, weil die ihren Zaster ja wiederum von Banken, Fonds, der Börse und anderen Großinvestoren haben. Aber die Startups werden sicherlich davon profitieren. Sie sind gut aufgestellt, machen nicht die gleichen Fehler wie 2000 (irgendwelche an den Haaren herbeigezogenen Zahlen, die nie funktionieren können) und verdienen gutes Geld. D.h. es gibt den normalen Sparer/Anleger, der der Bank nicht über den Weg traut und es gibt den funktionierenden Startup. Wozu also die Kohle auf das Sparbuch, damit die Bank Aktien eines VCs kauft und der in Startups investiert? Hallo? Das matcht! Ich glaub, dass mehr private Leute ihr Geld direkt in private placements stecken. Ohne Bank dazwischen.
[…] Allerdings trifft dies nur bedingt zu – größere Projekte können oftmals nur mit der Unterstützung von Banken gestimmt werden. Außerdem existiert noch ein zweiter Grund, der Startups die Kapitalaufnahme […]