Anfangs waren wir ja skeptisch, als wir die Gäste in der Schlange vor dem Eingang gesehen hatten, die sich meist mit Anzug und Aktentasche auf die TechCrunch “Party” begeben haben. Doch dieser Eindruck war sehr schnell verflogen. Wir haben einen ganzen Haufen entspannter, netter und maßlos untertreibender Leute kennen gelernt. Kein Hauch von “schwer reinzukommen in die Szene”, wie man von hier aus betrachtet, meinen könnte. Die (meist) Jungs sind völlig entspannt. Ob über den eigenen Startup oder Espresso, unterhielten wir uns mit einer ganzen Menge Gründer, CEOs oder Google- und Apple-Mitarbeitern. Und natürlich KURZ mit Michael Arrington. Am besten gefällt mir, wie erwähnt, die Untertreibung. Denn bei ausschließlich allen Gesprächen hat sich erst zum Schluss, als man die Visitenkarten ausgetauscht hat, herausgestellt, dass Derjenige ja gar nicht so eine kleine Nummer ist, wie er behauptet hat. Sondern z.B. einer aus der Google Acquisitions Truppe ist.
summasumario: der Trip war geil! Egal ob mashable in L.A. oder TechCrunch in Menlo Park. Die Partys sind definitiv ihren Aufwand wert. Einzelne Tagesberichte der Tour gibts auf www.culchie.org, eine Zusammenfassung aller Tweets, Posts und Fotos auf soup.culchie.org
Hoppsa. Arrington kenn ja sogar ich. Und schickes Käppi, btw.:-)
@michi na kindchen, dann sag doch was! dann hätt ich ihm beste grüßebestellt;)